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Reisejournalismus Workshops: Learning by Doing

Raus aus den eigenen vier Wänden und rein in ein ungewöhnliches Erlebnis. Auch dieses Jahr bieten wir wieder Reisejournalismus Programme an, die es den Teilnehmern erlauben, eine andere Stadt und Kultur kennenzulernen und gleichzeitig ihre journalistischen Fähigkeiten (weiter) zu entwickeln.
Edinburgh, Madrid und Lyon heißen die Orte, an denen Interessierte zusammen kommen können, um in drei Wochen einen professionellen Reiseführer zu produzieren. Dabei werden sie von erfahrenen Journalisten und Grafikdesignern angeleitet, die sie während des gesamten Prozesses unterstützen – von der Planung bis hin zum Layout. Es spielt keine Rolle, welche Vorkenntnisse die Programmteilnehmer haben. Interesse und Motivation sind die einzige Grundbedingung.

Was unsere Reiseziele betrifft, so bietet jedes von ihnen einzigartige Erlebnisse. Denn jede der Städte hat an ein sehr eigenes Temperament. Edinburgh, die exzentrische Hauptstadt Schottlands, bietet nicht nur klassisch-touristisches wie Ceilidhs, Pubs und frittierte Marsriegel, sondern auch eine spektakuläre Architektur, sowie eine Ballung an Unterhaltung, die vielleicht einzigartig auf der Welt ist.

In Madrid findet sich ein sehr eigener Rhythmus, sowie derart viele Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten und Tapas Bars, daß die Zeit zum Schlafen dort knapp werden könnte, wenn man auch nur versucht, das Wichtigste zu sehen. Das an der Rhone gelegene Lyon wiederum wird häufig als kulinarisches Paradies bezeichnet. Und auch hier mangelt es nicht an einprägsamen Erlebnissen und Orten, wie beispielsweise der wundervollen Altstadt, der berühmten Maison de la Danse, sowie zahlreichen Festivals.

Doch ganz gleich für welchen Ort man sich entscheidet, die hier gemachten Erfahrungen sind wertvolle. Unsere Projekte verbinden Urlaub mit einem Praktikum und ergänzen dadurch den eigenen Lebenslauf. Der fertige Reiseführer und die eigenen Artikel lassen sich hervorragend als Referenz nutzen. Und zu guter Letzt lernen unsere Teilnehmer neue Freunde kennen, mit denen sie gemeinsam die neue Umgebung erkunden können.

Weitere Informationen zu unseren Angeboten sowie Terminen finden Sie auf unserer Webseite www.curso24.de
Redaktion Curso eG

Experience Madrid

Madrid is divided into a number of different ‘barrios’, each with its own distinct character. Sol is the heart of the city with the other areas clustered around it. A short impression which is interesting for tourists is given here as an orientation for first time visitors.
Team CTR 2011

view sample

Come to the Ceilidh – And learn to dance like the locals

Bouncing and twirling people are everywhere; it appears they are att­empting to dance but failing miserab­ly, at least to those who’ve never seen this sort of dancing before – welcome to the Ceilidh! After observing the ap­parent chaos for several minutes, it is time to work up the courage to join in, despite not knowing the steps. With the help of a Scottish gentleman who knows the ropes and using observation and imitation skills, it is quite possible to get used to the dances at the Ceilidh.

A Ceilidh is an event that consists mostly of different dances and involves Gaelic folk music. To take part in such an adventure, a visit to the BONGO Club is one of the best choices. One of the organisers of this Club is Ei­lidh Steel and she was willing to answer some questions concerning Ceilidh dancing.

Steel explained that Ceilidh is a Scottish Gaelic word which has evolved from Old Irish. Originally Ceilidh meant a social gathering. This can be associa­ted with the fact that family-members and friends from the Highlands often lived far away from each other. Conse­quently they came up with a big event to unite the whole family and celebrate together. Such a feast involved, among other things, songs, story telling and dancing, although over the years dan­cing became the main ele­ment of the Ceilidh.

Nowadays there are dif­ferent kinds of Ceilidh dances depending on the area. Some­times the speed of the dances differs as well. For example the dances on the west coast are much faster than the ones on the east coast.

At the BONGO Club several tourists, who want to experience something traditionally Scottish first-hand, take to the floor. This is normal but as Eilidh Steel confirmed, many locals come to join the dancing as well. The main mo­tivation for attending a Ceilidh would be the social aspect and the fun. It is not surprising that a Ceilidh seems a little like a dating agency comparable to speed-dating only with more spinning. Partners usually change from dance to dance, if it is not a group dance, giving approximately three to five minutes to explore whether the chemistry is right or not.

Being a novice at Ceilidh dancing is no problem because there is always someone who explains the steps. You are free to skip dances in order to re­lax and to catch your breath, but you should grab the chance to dance and…
Text and photo by Edinburgh team March 2011
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Mit Curso das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden

Für die junge deutsche Generation gehört Reisen fast schon zum Alltag – und die Möglichkeiten sind beinah unbegrenzt. Die einen fliegen übers Wochenende nach Amsterdam, andere reisen mit dem Rucksack durch Vietnam, zelten an der deutschen Ostseeküste oder buchen eine Pauschalreise nach Griechenland.

Parallel dazu entwickelt sich allerdings der Trend, dass gerade junge Leute ihre freie Zeit mit Praktika oder Fortbildungen vollpacken müssen, um sich am Arbeitsmarkt durchsetzen zu können.

Und so steht jeder einzelne vor der Qual der Wahl: ob die freien Tage für einen erlebnisreichen Urlaub genutzt werden, oder ob man stattdessen die Zeit dazu nutzt den Lebenslauf aufzupolieren.

Man kann allerdings auch beides haben. Curso bietet Reisen nach Edinburgh und Madrid an, welche die angenehmen Seiten eines Urlaubs mit den nützlichen Erfahrungen eines Praktikums verbinden.

Die ausgewählten Kursteilnehmer müssen in nur drei Wochen einen Reiseführer über die jeweilige Stadt verfassen, und dazu muss die Stadt natürlich erlebt werden. Die Gruppe entscheidet selbständig über Stil und Inhalt und jeder Schreiberling kann seinen Vorlieben nachgehen: ein gemütlicher Einkaufsbummel wird zu einem wertvollen Erlebnisbericht für den Reiseführer; wer seine Zeit am liebsten beim schottischen Volkstanz Ceilidh oder beim Flamenco verbringt, recherchiert eben beim Tanzen.

Ideen werden in Tapasbars oder Pubs besprochen, digitale Schnappschüsse werden im Layout verwendet.

Täglich gibt es Workshops von erfahrenen Journalisten zu verschiedenen Themenbereichen und die Teilnehmer können ihre Ideen diskutieren. Ein Korrekturleser überprüft, dass die Artikel rechtzeitig und stil-gemäß geliefert werden, und gibt, wenn nötig, Verbesserungsvorschläge.

Das Ziel in nur drei Wochen einen fertigen Reiseführer zu schreiben ist natürlich  ehrgeizig, und so steht jeder Teilnehmer auch unter Zeitdruck. Doch die Arbeit lohnt sich. Am Ende des Projekts haben die Teilnehmer nicht nur neue Freundschaften geschlossen und eine neue Stadt erkundet, sondern sie reisen mit dem guten Gefühl ab gleichzeitig etwas erreicht zu haben, denn der Kurs inklusive Reiseführer dienen nicht nur als Referenzen, sondern ergänzen wunderbar den Lebenslauf.

Weitere Informationen und Termine finden Sie auf www.curso24.de.

Pressemeldung Redaktion Curso, März 2011